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Die Strom-Cloud

06.12.2017

Die Strom-Cloud

Im Sommer produzieren Photovoltaikanlagen mehr Strom, als man verbrauchen oder speichern kann, und im Winter produziert die Anlage naturgemäß weniger als der Bedarf ist.

Diese Problematik wollen einige Anbieter über eine sogenannte Strom-Cloud lösen.

Was bedeutet das und lohnt sich das für den Kunden wirklich?

Die Idee dabei ist, den Stromüberschuss im Sommer über das Stromnetz in die Strom-Cloud fließen zu lassen. Bei dieser Cloud handelt es sich um einen virtuellen Stromspeicher des jeweiligen Anbieters. Kommt nun die sonnenarme Jahreszeit, bezieht man den Strom aus diesem Speicher. Über einen Vertrag mit dem Anbieter wird man Anteilseigner an dieser Strom-Cloud.

Wurde am Ende des Jahres mehr Strom in die Cloud eingespeist als verbraucht, bekommt der Kunde die Differenz zum aktuell gängigen Preis ausbezahlt – im Umkehrfall bezahlt man diese.

Diese Marketingidee gibt dem Kunden den Eindruck, er könne energieautark werden und müsse keinen Strom von einem klassischen Anbieter mehr einkaufen.

Kundenvorteil oder nur Marketing-Strategie?

Die Cloud-Idee klingt wunderbar, bringt jedoch einige Einschränkungen, die dem Kunden nicht gleich ersichtlich sind. Grundsätzlich ist es so, dass der Cloud-Anbieter eigene Gewinne erwirtschaften will, die sich aus einem umfassenden Vertragspaket generieren, in dem die Investitionskosten, die monatliche Grundgebühr sowie die Stromkosten für zusätzlich benötigten Strom vereinbart werden, für die in der Regel keine Preisgarantie besteht. Dazu muss der Kunde beachten, dass es teuer wird, wenn er am Ende doch mehr Strom zukaufen muss, als vereinbart wurde. Die Preise je Kilowattstunde sind dann deutlich höher als bei einem klassischen Stromanbieter.

Die angebotenen Komplettpakete aus Anlage (Photovoltaik und Stromspeicher) plus Strom-Cloud erscheinen für den Kunden komfortabel, er hat jedoch selten die Wahlfreiheit des Herstellers bei Photovoltaik und dem Stromspeicher. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich solche Systeme schwer nachrüsten lassen, sollte bei verändertem Bedarf, wie z. B. die Nutzung eines E-Autos, mehr Strom gebraucht werden.

Sind die neuen Strom-Clouds eine echte Vision für den Endkunden,
um sich wirklich vor steigenden Strompreisen zu schützen
oder nur eine Marketing-Idee?

Die Firma W-QUADRAT hält sich in diesem Segment zurück und betrachtet die angebotenen Strom-Cloud-Modelle eher kritisch.

„Wir setzen nicht auf die Strom-Cloud, da wir zurzeit keinen wirklichen Kundenvorteil erkennen. Auf dem Strommarkt werden Bezugsmodelle angeboten, die dem Kunden Vorteile suggerieren, die jedoch zum Teil nur schwer für den Laien durchschaubar sind und Risiken enthalten, die sich langfristig nachteilig auswirken können.“ so Günter Westermann, Geschäftsführer von W-QUADRAT. „Wir raten den Kunden, die aktuellen Strom-Cloud-Angebote ganz genau zu prüfen, auf eventuelle Fußangeln zu achten und bei ihrer Entscheidung zu berücksichtigen, ob das Modell für ihn nicht nur kurzfristig, sondern auch mittel- und langfristig die richtige Lösung ist.“

In den nächsten Jahren wird sich in Deutschland auf dem Strommarkt einiges tun, was für die Endverbraucher nützlicher sein kann, als sich durch Marketing-Modelle in neue Abhängigkeiten zu bringen. Das Ziel sollte dabei mehr Unabhängigkeit durch eine dezentrale Eigenstromversorgung sein.

W-QUADRAT wird sich auf die Kernkompetenzen konzentrieren. Wir streben eine vernünftige dezentrale Lösung der Stromversorgung an, die einen höchstmöglichen ökonomischen und ökologischen Nutzen für den Kunden bietet.

Das bedeutet,
•  den Strom preiswert selbst zu produzieren,
•  den Strom optimal zu managen und
•  den Strom intelligent zu speichern

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Günter Westermann und Bruno Wörner von W-quadrat an einer Photovoltaikanlage

Günter Westermann und Bruno Wörner sind Firmengründer und geschäftsführende Gesellschafter der Firma W-QUADRAT GmbH ...

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