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Häufige Fragen

FAQ

FAQ Häufige Fragen zu Photovoltaik Solarthermie Stromspeicher Elektroinstalltion

FAQ

Sie haben Fragen zum Thema Photovoltaik, Solarthermie, Solar-Service, Stromspeicher oder Elektrotechnik? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Alternativ, oder falls Sie nicht die passende Antwort gefunden haben können Sie uns gerne persönlich kontaktieren.

Photovoltaik

Was ist Sonnenenergie bzw. Solarenergie?

In der Sonne werden durch unvorstellbar hohe Temperaturen Wasserstoffatome in Helium umgewandelt (Kernfusion). Die dabei freigesetzte Strahlungsenergie erreicht die Erdoberfläche in Form von Licht und Wärme.

Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (griechisch: Photo = Licht, Volt = Maßeinheit für die elektrische Spannung)

Seit Beginn der Halbleitertechnologie ist man in der Lage, Licht mittels Solarzellen in elektrischen Strom zu wandeln. Die physikalischen Prozesse dieses Vorganges sind recht kompliziert. Für alle „Hobby-Physiker“ unter Ihnen empfehlen wir die DVD „S6 Solarenergie“ aus der „Bibliothek der Sachgeschichten“ (Sendung mit der Maus). Hier wird auf genial-spielerische Weise der physikalische Prozess erläutert und gezeigt.

Was ist eine Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage)?

Eine PV Anlage besteht aus Solarzellen und einem Wechselrichter. Da die heute bekannten Solarzellen nur eine geringe Spannung produzieren, werden mehrere Solarzellen zu einem Solarmodul zusammen geschaltet. Ein Wechselrichter wandelt den in den Solarzellen entstandenen elektrischen Gleichstrom in Wechselstrom um. Bei einer netzgekoppelten PV-Anlage speist der Wechselrichter diese Energie dann ins öffentliche Stromnetz ein.

Wie groß muss eine Photovoltaik-Anlage sein?

Hier heißt es umdenken: Die Vergütung des überschüssigen Solarstromes ist gegenüber den letzten Jahren stark reduziert, so dass die Maximierung des Eigenverbrauchs vorteilhaft ist. Wie groß nun soll die PV-Anlage sein? – Welche Fläche haben Sie zur Verfügung um eine PV-Anlage zu realisieren? – Wie viel Kapital haben Sie zur Verfügung um eine PV-Anlage zu realisieren? – Wie hoch wird Ihr Eigenverbrauch sein? Man rechnet heute mit folgenden Parametern: – Eine Photovoltaik-Anlage mit 1000 Watt (1 kWp) benötigt in etwa 5-7m² Fläche – 1 kWp kostet heutzutage zwischen 1100 und 1800 Euro (Abhängig von Größe und Konfiguration der Anlage)

Was bedeutet Kilowatt-Peak (kWp)?

Peak (englisch: Spitze)

Die Angabe kWp ist also nichts anderes als die Spitzenleistung Ihrer PV-Anlage unter Referenzbedingungen. Diese sind: Eine Sonneneinstrahlung von 1000 Watt/m² und 25°C in den Solarzellen. Man bezeichnet diese Umgebungsparameter auch als die Standardtestbedingung. Ein dritter physikalischer Parameter kommt hier noch mit ins Spiel – er behandelt die Ablenkung der Lichtstrahlen während sie unsere Erdatmosphäre durchwandern.

Kann der erzeugte Strom auch selbst verbraucht werden?

Ja. Dies wird bei Inselanlagen schon immer praktiziert, wo der Anschluss an das öffentliche Stromnetz vergleichsweise aufwendig ist, z.B. bei Berghütten, Wochenendhäusern. Hier sind solare Insel-Anlagen bereits eine preiswerte Alternative. Für die Nacht und sonnenarme Tage wird hier der Solarstrom in Batterien zwischengespeichert. Seit 2009 gibt es auch für Anlagen bis 30 kWp und seit 2010 bis 500 kWp die Möglichkeit sich den Eigenverbrauch vergüten zu lassen. Seit 01.04.2012 gibt es keinen Bonus mehr für den eigenverbrauchten Strom. Jedoch ist die Einspeisevergütung fast immer niedriger als der Haushaltsstrombezugspreis. Der Eigenverbrauch kann durch Solarstromspeicher zusätzlich gesteigert werden. Je höher der Strompreis des eigenen Versorgers ist, desto höher ist hier der Vorteil. Weitere Informationen sind unter der Seite Förderung hinterlegt.

Lohnt sich die Anschaffung einer Photovoltaik Anlage?

Ja. Das Einspeisegesetz schafft Ihnen für 20 Jahre eine kalkulierbare Basis auf der sich rechnen lässt. Unter Eingabe von Parametern wie „Größe der Anlage“, „Anschaffungskosten der Anlage“ und „Art der Kapitalaufbringung“ lassen sich individuell Rentabilität und Liquidität ausrechen und grafisch darstellen. In der Regel hat sich die Anlage in 9 bis 14 Jahren amortisiert. Hinzu kommt ein weiterer Pluspunkt:

Die PV-Anlage hat eine deutlich höhere Lebenserwartung als 20 Jahre. Man spricht heutzutage von einer Lebenserwartung von 30 Jahren und mehr.

Generell gilt: Eine Photovoltaik Anlage ist wartungs- und störungsarm.

Die Energie zur Herstellung einer PV-Anlage ist nach etwa 5 Jahren Betrieb erwirtschaftet. Ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftet die Anlage einen Energiegewinn.

Welche Fördermittel gibt es?

Per Gesetz regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), dass regenerativ erzeugter Strom mit einem festgelegten Betrag vergütet wird – und das 20 Jahre lang.   Förderung

Fördermittel für Stromspeicher: Seit 1. März 2016 (gültig bis 31.12.2018) gibt es ein neues Förderprogramm, das bis Ende Februar 2016 vorliegen soll. Wir informieren Sie dann entsprechend.

Wie viel Energie produziert eine Photovoltaik Anlage?

Diese Frage hängt von mehreren Faktoren ab: Dach Ausrichtung, Dach Neigung, Verschattung und Wohnort. Im Bereich Baden-Baden, Karlsruhe, Pforzheim, Landau kann mit einem jährlichen Ertrag von ca. 1000 Kilowatt-Stunden (KWh) pro Kilowatt-Peak (KWp) installierter Anlagengröße gerechnet werden.
Eine 5 kWp Anlage erwirtschaftet somit ca. 5000 kWh. Je nach Eigenverbrauchsanteil und persönlichem Strompreis entspricht dies einer Vergütung bzw. Einsparung von ca. 500 – 800 EUR Jahr (Annahme 0% Eigenverbrauch bis 50% Eigenverbrauch).

Was passiert bei Bewölkung?

Eine Solarzelle nutzt nicht nur das direkte Sonnenlicht, welches wir bei blauem Himmel so schätzen. Es wird auch zusätzlich bei diffuser Lichteinstrahlung Strom erzeugt. Generell gilt aber, je heller es draußen ist umso mehr Strom erzeugt die Anlage.

Verschmutzen die Module?

Bei einem Neigungswinkel von mehr als 20° aus der Horizontalen bewirkt der Regen einen Selbstreinigungseffekt. Wenn jedoch gröberer Schmutz wie z.B. Blätter, Blüten oder Äste auf den Modulen zum Liegen kommen, sollten die Module davon befreit werden. Verschattung jeglicher Art führt zu Energieverlusten. Siehe Solar-Service Reinigung.

Können Hagel, Sturm und Blitzschlag den Modulen schaden?

Das verwendete Spezialglas ist gehärtet und wird strengen Qualitätsprüfungen unterzogen. Die Wahrscheinlichkeit, dass PV-Module vom Hagel zerstört werden ist relativ gering. Jahrhundertstürme die Dächer abdecken können natürlich auch einer PV-Anlage Schaden zufügen. Ein direkter Blitzeinschlag in die Anlage wird diese natürlich zerstören. Gegen Überspannung aus dem Netz können Überspannungsableiter helfen. Wer möchte kann seine Anlage in die Gebäudeversicherung mit einschließen. Zusätzlich gibt es spezielle Allgefahrenversicherungen die alle potentiellen Schäden an der Anlage absichern

Wie lange hält die Anlage?

Solaranlagen haben einen hohen Entwicklungsstand erreicht. Langlebige hochwertige Materialien „ernten“ innerhalb ihrer Lebenserwartung von über 30 Jahren ein Vielfaches der Energie, die zu Ihrer Produktion aufgewendet wurde. Die Modulhersteller geben heute eine Leistungsgarantie für ihre Module, z.B. „nach 25 Jahren noch 80% der Leistung“

Lohnt es sich die Module der Sonne nach zu führen?

Energetisch Ja, wirtschaftlich eher nicht. Mit einer Sonnen-Nachführung der Photovoltaikmodule können Mehrerträge bis zu 45% erzielt werden. Mehrkosten der Anlage von ca. 30% und eine geringere Einspeisevergütung bewirken jedoch eine deutliche Reduktion der vergüteten Erträge. In der Regel werden nachgeführte Systeme bei Freilandanlagen eingesetzt, deren Vergütung deutlich gekürzt wurde.

Warum Sonnenenergie?

– Weil Solarenergie kostenlos und umweltfreundlich ist

– Weil die Anlage wirtschaftlich arbeitet und eine Rendite abwirft

– Weil man sich von Strompreissteigerungen unabhängiger macht

– Weil die Technologie Arbeitsplätze schafft

– Weil die Technologie zukünftige Energiekonflikte entschärft

– Weil eine Solaranlage eine Wertsteigerung für Ihre Immobile bedeutet

Stromspeicher

Sind Stromspeicher sinnvoll?

Stromspeicher und Photovoltaik ergänzen sich optimal. Bei Photovoltaikanlagen mit Eigenverbrauch ist man in der Lage bis zu 30 % des produzierten Solarstroms selbst zu nutzen. Aufgrund der ungleichen Spitze von Solarstromproduktion und Stromverbrauch ist ohne Speicherung eine Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils schwierig. Ein Stromspeicher funktioniert hier als Puffer: Der Strom, der während der sonnenintensiven Stunden nicht verbraucht werden kann wird – anstatt ins Netz eingespeist zu werden – in den Speicher geladen. Wenn die Photovoltaik-Anlage abends ihre Produktion einstellt nehmen wir den gespeicherten Strom des Tagesüberschusses und versorgen uns damit möglichst bis in die Morgenstunden. Dann sollte der Speicher wieder bereit für neue Überschuss-Speicherung sein.

Kann ich zu 100 % unabhängig werden?

Der Wunsch ist naheliegend. Mit der richtigen Auslegung des Photovoltaik-Systems und der passenden Speichergröße können Sie sich in den sonnenreichen Zeiten diesem Ziel annähern. Allerdings machen uns die Wintermonate einen Strich durch die Rechnung. Im Jahresschnitt ist dennoch ein hoher Autarkie-Grad möglich. Eine vollständige Unabhängigkeit ist in der Regel nicht zu erreichen.

Welche Lebensdauer hat ein Stromspeicher?

W-QUADRAT setzt auf Lithium-Ionen-Technologie. Die Lebensdauer dieser Akkus ist abhängig von dem Ladezyklus sowie der kalendarischen Lebenszeit. Langzeittests gibt es bei dieser noch recht neuen Technologie nicht. Man rechnet mit 10 bis 20 Jahren

Kann ich bei einer bestehenden Photovoltaik-Anlage einen Stromspeicher nachrüsten?

Das Nachrüsten ist in der Regel möglich und sinnvoll. Jeder Fall muss jedoch individuell geplant werden. Von Bedeutung sind hier das Stromlastprofil – zu welchen Zeiten wieviel Strom verbraucht wird – sowie die Auslegung der PV-Anlage als auch die Wünsche des Kunden, um aus unserem umfangreichen Produktportfolio den passenden Speicher anbieten zu können.

Was bedeutet „Lithium-Ionen-Technologie“?

Lithium-Ionen-Akkus gibt es am Markt noch nicht so lange wie Blei-Akkus, sie sind die innovativere Technologie und sind derzeit teurer als Blei-Batterien. Dafür können Lithium-Ionen-Batterien deutlich öfter geladen/entladen werden, erreichen höhere Wirkungsgrade und Entladungstiefen und sind wartungsfrei. Zusätzlich sind sie bei gleicher Kapazität kleiner und leichter als Blei-Speicher.

Was bedeutet „Speicher-Nennkapazität“?

Die Speicher-Nennkapazität bezeichnet das unter Normbedingungen erfasste gesamte Speichervermögen einer Batterie. Die Nennkapazität ist größer als die nutzbare Speicherkapazität des Gesamtsystems.

Was bedeutet „Wirkungsgrad“?

Der Wirkungsgrad gibt an, wie hoch die Verluste durch die elektronischen Komponenten des Speichersystems (Laderegler, Wechselrichter, etc.) sind.

Was bedeutet „Ladezustand“?

Der Ladezustand (SOC – State of Charge) kennzeichnet die noch entnehmbare Energiemenge des Akkus in Prozent.

Was bedeutet „Eigenverbrauchsanteil“?

Der solare Eigenverbrauchsanteil gibt an, wieviel des von der PV-Anlage erzeugten Stroms, einschließlich Solarstromspeicher, selbst verbraucht wurde.

Was bedeutet „Deckungsgrad“?

Der Deckungsgrad (auch “Autarkiegrad“) sagt aus, welcher Teil des Stromverbrauchs des Haushalts durch die PV-Anlage, einschließlich Solarstromspeicher, gedeckt wurde.

Was bedeutet „Entladetiefe“?

Die Entladetiefe („DOD – Depth of Discharge“) ist die prozentuale Angabe der Energieentnahme einer Batterie. Sie ist die gegenteilige Kenngröße des Ladezustandes. Von praktischer Bedeutung ist die maximale Entladetiefe: Sie beschreibt die Energiemenge, bis zu der Energie aus dem Akku entnommen wird.

Was bedeutet „Ladezyklus“?

Ein Ladezyklus ist eine beliebige Entladung und anschließende  vollständige Füllung  des Stromspeichers. Bei einem vollen Stromspeicher entspricht der Ladezustand (SOC)  100 %.

Was bedeutet „Vollzyklus“?

Ein Vollzyklus beschreibt die Entladung einer Solarbatterie bis zur Entladetiefe und die anschließende vollständige Aufladung. Ein Vollzyklus kann aus einer vollständigen Be- und Entladung oder z. B. zwei Be- und Entladungen jeweils bis zur halben Entladetiefe bestehen.

Was bedeutet „Zyklenfestigkeit“?

Unter der Zyklenfestigkeit versteht man die Angabe, wie oft ein Stromspeicher entladen und danach wieder aufgeladen werden kann.

Was bedeutet „kalendarische Lebensdauer“?

Die kalendarische Lebensdauer beschreibt das Alterungsverhalten eines Stromspeichers ohne Benutzung. Sie gibt an, nach welcher Dauer noch mindestens 80 % der ursprünglichen Kapazität verfügbar sind.

Wie sieht es mit der Entsorgung des Stromspeichers aus?

Solarstromspeicher müssen am Ende ihrer Lebensdauer, so wie andere Batterien und Akkumulatoren, ordnungsgemäß entsorgt werden und werden gemäß Batterieverordnung vom Verkäufer/Hersteller zurückgenommen.

Fallen Folgekosten für die Wartung der Batterie an?

Das kommt auf das System an. Generell sollten alle elektrischen Installationen regelmäßig von Fachkräften auf Funktionstüchtigkeit und Fehlerfreiheit überprüft werden. Dies gilt auch für Stromspeicher. Eine spezielle Wartung ist bei den von W-QUADRAT verwendeten Lithium-Ionen-Batterien nicht erforderlich.

Solarthermie

Was ist der Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik?

Solarthermie, im allgemeinen Sprachgebrauch als Solarwärme bezeichnet, wandelt mit Hilfe von Sonnenkollektoren die Sonnenenergie in Wärme um. Die erzeugte Wärme wird komplett im eigenen Haus zur Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung verwendet.

Photovoltaik, im allgemeinen Sprachgebrauch als Solarstrom bezeichnet, wandelt die Sonnenenergie mit Hilfe von Solarmodulen in elektrische Energie um.

Wie funktioniert Solarthermie?

Solarthermie nutzt die Sonnenenergie für die Wassererwärmung. Solarkollektoren nehmen dabei die Sonnenstrahlung auf, wandeln diese in Wärme um und erhitzen damit eine Flüssigkeit in den Solarkollektoren. Über eine entsprechende Rohrleitung wird die Wärme weitergeleitet und über einen Wärmetauscher an einen Warmwasserspeicher abgegeben. Ein ausreichend großer und gut gedämmter Speicher kann genügend Warmwasser über mehrere Tage bevorraten. So kann das erwärmte Wasser Tag und Nacht in Küche, Bad und zum Heizen im Haushalt eingesetzt werden.

Wie viel Ersparnis bringt eine solarthermische Anlage?

In Deutschland lassen sich in der Regel ca. 60 Prozent Kosten zur Warmwasserbereitung einsparen. Mit sehr guten Sonnenkollektoren und verlustarmen Wärmespeichern sind es sogar bis zu 70 Prozent. Der Öl- oder Gasverbrauch in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus lässt sich so um bis zu 30 Prozent und mehr reduzieren.

Wird der Einbau einer thermischen Solaranlage gefördert?

Ja, der Einbau einer thermischen Solaranlage wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) gefördert. Siehe auch unter Förderung.

Funktioniert Solarthermie auch bei bedecktem Himmel?

Hochwertige Sonnenkollektoren liefern auch bei diffusem Himmel, bei dem die Sonnenscheibe nicht mehr erkennbar ist, noch nennenswerte Energieerträge. Das gilt besonders für Vakuum-Röhren-Kollektoren mit entsprechenden Reflektoren (Wir verbauen nur das System von Paradigma). Diese Kollektoren können auch bei schrägem Lichteinfall deutlich mehr Sonnenstrahlung aufnehmen.

Wo werden solarthermische Anlagen montiert?

Mit unserem Montagesystem lassen sich die Sonnenkollektoren fast überall montieren, um das Sonnenlicht am besten einzufangen. Prinzipiell können die Kollektoren auf jedem Dach oder sinnvollen Platz montiert werden.

Welche Ausrichtung sollte mein Dach haben?

Um die meiste Sonnenenergie einzufangen, sollte die Dachfläche zwischen Südost und Südwest ausgerichtet sein und einen Neigungswinkel zwischen 20° und 60° haben. Aber mit leistungsfähigen Sonnenkollektoren und einer entsprechenden Kollektorfläche ist auch ein Ost- oder Westdach geeignet. Die Kollektoren sollten nach Möglichkeit frei von Verschattung durch Gebäudeteile oder Bäume sein.

Ist eine solarthermische Anlage baulich genehmigungspflichtig?

Eine Baugenehmigung ist in Deutschland nicht notwendig. Ausnahmen bilden denkmalgeschütztes Gebäude. Hier sollte man sich vorab beim zuständigen Bauamt informieren.

Muss eine solarthermische Anlage gewartet werden?

Um die Funktionsfähigkeit der Anlage zu erhalten sollte alle zwei Jahre eine Überprüfung erfolgen.

Wie hoch ist die Lebensdauer einer solarthermischen Anlage?

Die Lebensdauer einer thermischen Solaranlage wird in der Regel mit etwa 20 Jahren angegeben. Die Erfahrung zeigt, dass eine qualitativ hochwertige Anlage deutlich länger hält.

Sind die Kollektoren vor Hagel sicher?

Laut dem Hersteller Paradigma sind die Vakuum-Röhren-Kollektoren hagelfest. Sollte es dennoch zu einem Hagelschaden kommen, übernimmt Paradigma in der Regel den kostenfreien Ersatz.

Elektrotechnik

Häufige Fragen zum E-Check

Was ist der E-CHECK?

Der E-CHECK ist die anerkannte, normgerechte Prüfung aller elektrischer Anlagen und Geräte im Haus. Beim E-CHECK wird geprüft, ob sich die Anlagen und Geräte im ordnungsgemäßen Zustand im Sinne der jeweils geltenden VDE-Bestimmungen befinden. Ist dies der Fall, wird der einwandfreie Zustand durch E-CHECK Prüfplakette bestätigt. Der Zustand der Anlagen und Geräte wird darüber hinaus in einem detaillierten Prüfprotokoll dokumentiert. Hier werden auch zu behebende Mängel aufgezeichnet.

Wozu gibt es den E-CHECK ?

Nichts ist perfekt! Das gilt nicht zuletzt auch für Elektrogeräte und Elektroinstallationen. Überholte Sicherungsverteiler, schlechte Kontakte und Isolationsfehler stellen einen nicht zu unterschätzenden Risikofaktor für Ihre Gesundheit dar. Andererseits sind das Ursache für überflüssige Kosten, die sich auf Milliardenhöhe belaufen.

Was prüft der E-CHECK PV?

Geprüft werden Elektroinstallationen, Schutzeinrichtungen wie Fehlerstromschutzschalter, Personenschutzautomaten, Schutzeinrichtungen in der Verteilung, etc. Außerdem ortsfeste elektrische Geräte oder elektrobetriebene Maschinen wie z.B. Herde, Kopierer, Aktenvernichter, etc. Aber auch Kontroll- und Sicherheitssysteme werden im Rahmen der E-CHECK Prüfung kontrolliert, wie Konferenz- und Präsentationstechnik, Arbeitsplatzbeleuchtung, Blitzschutz und Überspannung.

Wer macht den E-CHECK?

Der E-CHECK darf nur von geschulten Innungsfachbetrieben ausgeführt werden.

Was kostet der E-CHECK?

Die Kosten richten sich nach der Größe Ihrer Anlage und der Anzahl der Geräte. Zum anderen auch nach dem Umfang der Beratungsleistung im Rahmen des E-CHECK. Der E-CHECK bezieht sich generell nicht nur auf den Bereich Sicherheit. Im Rahmen der E-CHECK Prüfung können Sie sich darüber hinaus in den Bereichen Komfort und Energiesparen beraten lassen. Für die genauen Kosten fragen Sie am besten bei uns nach. Wir machen Ihnen gerne ein konkretes Angebot. Sie sollten nicht wegen veralteter Anlagen und dem Schadenspotenzial unnötig tief in Ihren Geldbeutel greifen müssen.

Wieso sollte ich jetzt den E-CHECK machen?

Niemand kann von einem Elektrogerät erwarten, dass es ohne Instandhaltung ewig funktioniert. Keiner kann Ihnen das garantieren. Elektrotechnik wird mit dem Alter nicht besser. Schalten Sie unkalkulierbare Risiken aus und nutzen Sie die E-CHECK geprüfte Sicherheit von Elektroinstallation und Elektrogeräten.

Wie spare ich mit dem E-CHECK?

Durch den E-CHECK vermeiden Sie hohe Reparaturkosten und können im Schadensfall den korrekten Zustand Ihrer Elektro-Anlage bestätigen. Die Energieberatung ist eine weitere Leistung des E-CHECK auf mögliche Einsparpotenziale.

Was sagen die Versicherungen zum E-CHECK?

Immer mehr Versicherungen erkennen den E-CHECK an. E-CHECK Kunden werden eventuell mit Prämienvorteilen belohnt, da das Risiko für Schäden durch Brand, Blitzschlag und Überspannung minimiert wird. Der E-CHECK bietet Ihnen also einen Vorsprung an Sicherheit, der sich in Ihren Prämien wiederfindet. Fragen Sie uns einfach, wir kennen die Versicherungsgesellschaften, die den E-CHECK anerkennen.

Wird der E-CHECK vor Gericht anerkannt?

Seit dem 1. Oktober 1997 sind auch Wohnungen und andere privat genutzte Gebäude von der Prüfpflicht nicht mehr ausgeschlossen. Zwar besteht mit dieser Novellierung für Privatkunden keine ausdrückliche Rechtspflicht. Bei Schadensfällen verweisen Gerichte aber auf Richtlinien, wie z.B. die VDE-Norm. Damit ist der E-CHECK für Mieter, Hausverwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungseigentümer von besonderer Bedeutung. Im Ernstfall können so etwaige Schadensersatzansprüche abgewiesen werden.

Wie kann ich den E-CHECK beweiskräftig belegen?

Im E-CHECK Prüfprotokoll wird der Zustand der elektrischen Anlagen und Geräte dokumentiert.

Seit wann gibt es den E-CHECK?

Der E-CHECK wurde 1996 von der ArGe Medien im Zentralverband Elektrohandwerk eingeführt und erfreut sich seitdem immer größerer Beliebtheit.

Wieso muss ich mit hohen Kosten rechnen ohne E-CHECK?

Jahr für Jahr entstehen Milliardenschäden durch veraltete Installationen und Sicherungsverteiler, schlechte Kontakte, Isolationsfehler und die Folgen von Blitzschlag und Überspannung. Über 400.000 Mal in zehn Jahren schlug der Blitz in Deutschland ein. Allein 1994 verursachten Schäden horrende Summen. Eigentlich absurd, wenn man bedenkt, dass diese Schäden vermeidbar sind!

Welche Sicherheit bietet der E-CHECK?

Ohne Beanstandung gibt Ihnen der E-CHECK Gewissheit, dass die Elektroinstallation und die Elektrogeräte allen Sicherheitsstandards genügen. So schützt der E-CHECK im Regelfall gegen eventuelle Schadensersatzansprüche der Versicherer. Bei festgestellten Mängeln gibt der E-CHECK Gewissheit, dass Sie auf Fehlerquellen aufmerksam wurden.

Was bringt mir der E-CHECK im Schadensfall?

Die erste Frage im Schadensfall wird nach dem ordnungsgemäßen Zustand Ihrer Elektroanlage und Elektrogeräte sein. Der E-CHECK schützt Sie vor gefährlichen Mängeln und deckt Gefahrenquellen auf. Sind diese Risiken durch einen Elektrofachpartner behoben, sind Sie optimal geschützt gegen unliebsame Überraschungen. Im Schadensfall dokumentiert der E-CHECK den korrekten Zustand Ihrer Anlage.

Wie oft muss ich den E-CHECK machen lassen?

Das hängt ganz davon ab, ob es sich um ortsfeste oder ortsveränderliche Geräte handelt. Im privaten Bereich sollten ortsfeste Anlagen alle 4 Jahre einer E-CHECK Prüfung unterzogen werden. Ortsveränderliche Geräte im Regelfall jedes Jahr. Eine Reihe von speziellen Regelungen gibt es für beanspruchte Geräte vor allem im gewerblichen Bereich. Wir informieren Sie über die geltenden Prüffristen.

E-CHECK auch dann, wenn keine Veränderungen vorgenommen wurden?

Auch wenn Sie keine Änderungen an der Elektroinstallation vorgenommen haben, sollten Sie auf Sicherheit und Vorsorge setzen. Im Regelfall gelten die Prüffristen.

E-CHECK auch für Informations- und Kommunikationstechnik?

Selbstverständlich! Der E-CHECK prüft nicht nur die Elektroinstallation, sondern die gesamte Kommunikationstechnik: Elektrogeräte im Büro, vom PC bis zum Monitor, vom Telefax bis zu Türschließanlage, etc.

Wie lange dauert ein E-CHECK?

Der Zeitaufwand richtet sich nach der Größe und Anzahl der zu prüfenden Geräte. Die Dauer des E-CHECK kann zwischen wenigen Stunden und einigen Tagen variieren.

Solar-Service

Muss die Anlage gewartet werden?

Photovoltaikanlagen benötigen nur sehr wenig Wartung. Wir empfehlen regelmäßig einen Blick auf den Einspeisezähler und auf den Wechselrichter zu werfen. Dreht sich der Zähler bei Sonneneinstrahlung und zeigt der Wechselrichter keine Störung so ist alles in Ordnung. Sollten größere Fremdkörper auf den Modulen liegen (verklebte Blätter oder verhakte Äste) dann empfiehlt es sich diese Dinge von der Oberfläche der Module zu entfernen. Schnee wird Ihre Anlage etwas außer Tritt bringen. Es kann vorkommen, dass nur Teile Ihrer Anlage von Schnee bedeckt sind, oder verrutschende Schneebretter auf der Anlage zu merkwürdigen Anzeigen beim Wechselrichter oder Datenlogger führen. Dieses Verwirrspiel wird spätestens nach Abtauen der weißen Pracht ein Ende gefunden haben.

Lohnt sich eine Solar-Reinigung?

Je nach Lage und Neigung der Anlage sammelt sich mit der Zeit immer mehr Schmutz an. Dieser Sammelt sich am unteren Modulrand und staut sich nach oben. Durch die Reihenschaltung der Module und Wafer reicht nur ein einziges verschmutztes Modul, damit der komplette String weniger Energie produziert. Ihre Erträge können sich so mit der Zeit um bis zu 20% verringern.
Bei einer Beurteilung der Verschmutzung sollten Sie unbedingt unmittelbar vor den Modulen stehen, da die Verschmutzungen von weitem nicht gut zu sehen sind.

Bin ich rechtlich zu einer Wartung gezwungen?

Nein. Jedoch kann im Schadensfall eine vorausgegangene Prüfung wie der E-Check-PV von Vorteil sein, da dieser die VDE-Bestimmungen einhält und somit vor Gericht von Bedeutung sein kann.
Jedoch nicht nur aus rechtlichen, sondern auch aus sicherheits- und effizienztechnischen Aspekten ist eine regelmäßige Wartung empfehlenswert.

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