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W-QUADRAT bei GROSSDEMO am 5.3.2012 in Berlin vor dem Brandenburger Tor

Der Protest zu den kurzfristigen Änderung und Absenkung der Solar-Einspeisevergütung durch die Bundesregierung reißt nicht ab.
Großdemonstration vor dem Brandenburger Tor gegen SOLAR-AUSSTIEG
Mit dabei die SOLAR-Firma W-QUADRAT aus Gernsbach
Zu der Großkundgebung am 5. März 2012 am Brandenburger Tor hatten der Bundesverband Solarwirtschaft gemeinsam mit dem DGB, der IG Metall, der IG Bergbau, Chemie, Energie und der Deutschen Umwelthilfe geladen. Dem Aufruf folgten über 11.000 Menschen aus der ganzen Bundesrepublik. Für die SOLAR-Firma
W-QUADRAT aus Gernsbach war klar: „Die von Röttgen und Rösler geplanten Änderungen zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz können wir nicht stillschweigend hinnehmen. Wir fahren auch nach Berlin und zeigen Flagge“. Auf der Demonstration bekundeten u. a. Spitzenpolitiker wie Sigmar Gabriel, Jürgen Trittin und Gregor Gysi ihre Solidarität mit der Solarbranche. Die Veranstalter appellierten an die Mitglieder des Deutschen Bundestages und die Bundeskanzlerin, auf zusätzliche Kürzungen der ohnehin stark rückläufigen Solarförderung weitestgehend zu verzichten, da unter anderem bis zu 100.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. „Statt zu beschleunigen bremst die Regierung bei der Energiewende.“, sagt Rainer Baake, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe. Prof. Dr. Eicke Weber, Direktor des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme in Freiburg, teilt diese Auffassung: „Diese Hau-ruck-Aktion entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Basis. Kurz vor dem Durchbruch laufen wir nun ernsthaft Gefahr, die Früchte einer jahrelangen technologischen Vorreiterrolle leichtfertig zu verspielen.“ Günther Cramer, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft: „Die technischen Herausforderungen der Energiewende sind lösbar. Die Anschubkosten für den weiteren kraftvollen Ausbau der Solarenergie halten sich im Rahmen und zahlen sich aus. Mit Hilfe eigener Solarstromanlagen oder Beteiligungen an Solarfonds nehmen bereits über eine Million Bürger die Energiewende selbst in die Hand. Das ist den Energiekonzernen ein Dorn im Auge, da sie so zunehmend Marktanteile verlieren.“ Aus allen Reihen von Politik und Verbänden wurde mit fundierten Argumenten hervorgehoben, dass es ohne Solarenergie keine Energiewende geben wird. „Widerstand gegen unvernünftige Politik und Lobbyismus muss sein“, erklärt die Geschäftsleitung der Firma
W-QUADRAT. „Die Energiewirtschaft verbreitet unter anderem, Solarstrom erhöhe unmäßig die Strompreise. Eine aktuelle Prognos-Studie hingegen besagt, der Solarstromanteil wächst bis 2016 um 70 %, der solar bedingte Anstieg des Strompreises hingegen nur um 1,9 %. Solarstrom wird sich bereits kurzfristig kostendämpfend auswirken. Die Offshore-Windkraft, die nur von Großunternehmen der Energiewirtschaft finanziert und betrieben werden kann, erhält heute schon eine höhere Vergütung als die Photovoltaik und benötigt dazu große Überlandnetze, die wir alle bezahlen müssen. Bei der Speichertechnik werden im Gesetzesvorschlag wieder einmal nur die großen zentralen Pumpspeicherkraftwerke gefördert, die eigentlich zur Speicherung des billigen Nachtstroms der Kohle- und Kernkraftwerke genutzt werden sollen und nicht für die Wind- und Solarenergie. Wir brauchen eine Förderung vieler kleiner dezentraler Batteriespeicher, um vom Eigenheim bis zum gesamten Wohngebiet oder Industrieunternehmen erneuerbaren Strom zwischenzuspeichern. Dies entlastet unsere Netze und ist ein Schritt in die immer wichtiger werdende Unabhängigkeit von der Willkür der Energiekonzerne.“
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